Mit diesen 20 Punkten bewertest du jeden neuen ICO

In der jüngeren Vergangenheit konnten Unternehmen von Investoren Milliarden von Dollar über sogenannte Initial Coin Offering (ICO) einsammeln. Während die Kapitalbeschaffung für die Unternehmen im Vordergrund steht, geht es für die Investoren natürlich in erster Linie darum, eine Rendite zu erzielen. Nicht selten tritt allerdings nicht der erhoffte Gewinn ein, sondern im schlimmsten Fall erliegt der Anleger sogar einem ICO Betrug, dem sogenannten Scam. Aber auch bezüglich des möglichen Erfolges bei seriösen ICOs ist es von großer Bedeutung, dass sich Investoren zunächst umfassend mit dem jeweiligen Initial Coin Offering beschäftigen. Hilfreich sind dabei verschiedene Bewertungspunkte. Wir möchten daher gerne in unserem Beitrag einen Überblick darüber geben, mit welchen 20 Punkten du jedes neue ICO bewerten kannst.

1. Marktpräsenz

Zunächst einmal solltest du dich intensiv mit dem Unternehmen beschäftigen, welches über das Initial Coin Offering Kapital einsammeln möchte. In dem Zusammenhang ist es wichtig, dass du dir bezüglich des Unternehmens unter anderem die folgenden Fragen gestellt:

• Ist das Unternehmen bereits am Markt?
• Wie bekannt ist das Unternehmen?
• In welcher Branche ist der Emittent tätig?
• Handelt es sich um eine Wachstumsbranche?
• Was soll im Detail mit dem über das ICO eingesammelten Kapital finanziert werden?

Der Bekanntheitsgrad ist zwar kein ausschlaggebendes Kriterium, denn Initial Coin Offering werden ohnehin vorwiegend von StartUps und somit noch nicht besonders bekannten Unternehmen platziert. Dennoch ist es wichtig, dass du dir diesbezüglich einen ersten Überblick verschaffst.

2. Entwicklungsteam und Beirat

Eng in Verbindung mit den Informationen über das Unternehmen selbst steht die Frage, welches Team eigentlich hinter dem Initiator des ICO steht. Von größerer Bedeutung sind dabei insbesondere das Entwicklungsteam sowie der Beirat. Während du dich im vorherigen Bewertungspunkt über das Unternehmen selbst informiert hast, geht es beim Team vor allem darum, dass du dich tatsächlich über die einzelnen Personen informierst und deren „Auftreten & Vita“ bewertest. Dabei können unter anderem auch die sozialen Medien helfen, wie zum Beispiel Profile auf XING oder LinkedIn.

Besonders positiv zu bewerten wäre es, wenn möglichst viele Informationen über das Team bzw. über die Einzelperson abrufbar sind, insbesondere, was deren Qualifikation und Ausbildung angeht. Ferner wäre es natürlich positiv zu bewerten, wenn die Personen in der Vergangenheit bereits schon einmal ein einem erfolgreichen ICO teilgenommen haben bzw. als Initiator auftraten. Andersherum ist es allerdings nicht zwingend ein negativer Aspekt, wenn die Personen des Teams bisher noch nicht innerhalb eines Initial Coin Offering in Erscheinung getreten sind.

3. Finanzierungszweck

Ein ganz wichtiger Bewertungspunkt im Rahmen eines neuen ICO besteht darin, was eigentlich im Detail mit dem eingesammelten Kapital finanziert werden soll. Hier solltest du unbedingt eine Antwort auf die Frage finden, was der Finanzierungszweck ist, beispielsweise die Markteinführung eines neuen Produktes. Hier wäre es ein positives Bewertungskriterium, wenn ein bestimmter Service oder eben ein Endprodukt bereits vorhanden ist und nicht erst durch die im ICO zugeflossenen Einnahmen produziert werden muss. Vielmehr wäre es deutlich positiver zu bewerten, wenn das Produkt bereits verkauft oder die Servicedienstleistung angeboten wird, der Marktanteil dann jedoch einfach durch das zufließende Kapital erweitert werden soll. Darüber hinaus ist die Frage wichtig, ob das zu finanzierende Produkt oder der Service am Markt überhaupt Sinn macht, also ob es dafür eine ausreichende Zielgruppe gibt.

4. Transparenz

Ein weiteres wichtiges Kriterium bei jedem ICO ist die Transparenz. Gibt es ausreichende Informationen zum Initial Coin Offering sowie zum Unternehmen? An dieser Stelle kannst du zudem selbst aktiv werden, indem du beispielsweise per E-Mail oder auch telefonisch Kontakt mit den Initiatoren aufnimmst und einige Fragen stellst. An dieser Stelle kannst du nicht nur an den Antworten selbst, sondern auch an der Art der Kommunikation schnell feststellen, ob das Unternehmen tatsächlich an seriösen Investoren interessiert ist oder ob es tatsächlich nur darum geht, schnellst möglichst ohne viel Aufwand Geld einzusammeln. Letzteres wäre natürlich ein negatives Bewertungskriterium.

5. Resonanz in Foren

Die sozialen Medien sind heutzutage ein wichtiges Hilfsmittel, wenn es darum geht, sich ein Bild über ein neues ICO zu machen. Daher solltest du diese Chance nutzen, dir bisher bereits vorhandene Foreneinträge näher zu betrachten, die es bezüglich des anstehenden Initial Coin Offering gibt. Eines der bekanntesten und gleichzeitig aktivsten Foren im Bereich Kryptowährungen und ICO ist unter anderem Bitcointalk.org. Dieses Forum solltest du dir zum Beispiel näher anschauen und in dem Zusammenhang die Nachrichten lesen, insbesondere natürlich kritische Fragen und Anmerkungen. Bei allzu positiven Kommentaren solltest du selbst kritisch sein, denn insbesondere bei einem Scam ICO kommt es häufiger vor, dass solche positiven Kommentare gekauft sind, um damit negative Kommentare zu überdecken. Wirf bitte zudem einen Blick auf die generelle Aktivität des Absenders der Kommentare, denn auch diese kann ein Anzeichen dafür sein, ob der User erstmals aktiv ist oder sich bereits in der Vergangenheit intensiv mit dem Thema ICO beschäftigt hat, was dann an zahlreichen Kommentaren deutlich wurde.

6. Nennung Vollzeitentwickler

Ein weiteres Bewertungskriterium hängt eng mit der Bewertung des Teams und der Transparenz zusammen. Hier geht es im Detail noch einmal darum, dass du dich darüber informierst, ob für das anstehende ICO Vollzeitentwickler genannt werden. Positiv wäre es, wenn dies der Fall ist und diejenigen Mitarbeiter tatsächlich in Vollzeit an dem Projekt arbeiten. Etwas kritischer solltest du hingegen sein, wenn entweder gar keine Entwickler genannt werden oder zu erkennen ist, dass diese nur nebenbei für das Initial Coin Offering zuständig sind.

7. Projektphase

Bei neuen ICO ist es natürlich häufig so, dass sich das entsprechende Projekt noch in der Startphase befindet. Dies ist zwar nicht generell ein negatives Merkmal, allerdings solltest du dann natürlich etwas vorsichtiger sein. Positiver wäre es hingegen, wenn das zu finanzierende Projekt nicht noch in den Startlöchern steht, sondern wenn es im Idealfall bereits im fortgeschrittenen Stadium ist. Ein Anhaltspunkt kann zum Beispiel darin bestehen, dass es sich nicht noch um eine Betaversion handelt, sondern die Entwicklung bereits weiter fortgeschritten ist. Besonders positiv würden an dieser Stelle Projekte auffallen, die bereits über einen Arbeitscode verfügen. Sehr positiv zu bewerten wäre, falls bereits eine renommierte und etablierte Crypto VC beteiligt ist, beispielsweise Blockchain.

8. Wert des Projektes

Für Investoren ist es bei einem anstehenden ICO wichtig, den aktuellen Wert des Projektes einzuschätzen und vor allen Dingen auch, wie sich der zukünftige Wert darstellen könnte. Besonders negativ wäre es in dem Fall natürlich, wenn du in einen überteuerten Token investierst, der zudem wenig Potenzial bietet. An dieser Stelle ist ein gewisser Weitblick gefragt, sodass du dir beispielsweise Informationen dazu beschaffen solltest, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass es eine hohe Nachfrage nach dem Token geben dürfte. In dem Zusammenhang spielen natürlich einige Faktoren eine Rolle, die sich auf die Nachfrage auswirken werden, wie zum Beispiel:

• Aussichten des Produktes / Services
• Mögliche Stellung am Markt
• Bekanntheitsgrad
• Wachstumspotenzial

In der Summe solltest du dir viele Informationen besorgen, um die Nachfragesituation möglichst genau einschätzen zu können.

9. Vorgehensweise in den sozialen Medien

Das Thema soziale Medien haben wir bereits kurz angerissen. In diesem Fall geht es allerdings vor allem darum, dass du dir genau betrachtest, wie der Initiator in den sozialen Medien vorgeht. Sind beispielsweise die Anzahl der Kommentare und Postings langsam gewachsen oder ist zu erkennen, dass es plötzlich mit einem Schlag massenhafte Veröffentlichungen und Posts gab? Letzteres wäre eher negativ zu bewerten, denn dann liegt die Vermutung nahe, dass der Initiator auf Teufel komm raus kurzfristig die Bekanntheit pushen will und es sich nicht um ein langsam gewachsenes Projekt handelt. Ein regelrechter plötzlich auftretender Hype wäre also eher ein negatives Bewertungskriterium.

10. Kapitalvolumen

Ein Bewertungskriterium eines jeden neuen ICO, auf welches du vielleicht in der Form zunächst nicht kommst, ist das eingesammelte Kapitalvolumen. Unternehmen, die beim Initial Coin Offering kein Limit vorgeben, sind eher kritisch zu betrachten. In aller Regel reicht es nämlich für 80 Prozent aller Projekte im seriösen Bereich vollkommen aus, wenn maximal 50 bis 60 Millionen Euro eingesammelt werden. Relativ große Projekte können mit maximal 100 Million Euro im Normalfall problemlos umgesetzt werden, sodass es negativ zu bewerten wäre, wenn deutlich höhere Volumina eingesammelt werden sollen oder es sogar kein offizielles Limit gibt. Dies würde eher darauf hindeuten, dass es sich bei dem ICO sogar um Scam handeln könnte.

11. Einzigartigkeit des Projektes

Ein weiteres Bewertungskriterium bei einem ICO besteht darin, ob das Projekt einzigartig ist bzw. ein bestimmtes Alleinstellungsmerkmal besteht. Ist dies der Fall, wäre dies zunächst einmal positiv zu bewerten, auch wenn du im zweiten Schritt natürlich ebenfalls überprüfen solltest, ob die Idee überhaupt Marktreife hat und mit Wachstumspotenzial ausgestattet ist. Negativ wäre dieses Kriterium hingegen zu bewerten, falls du an einem Projekt bereits erkennen kannst, dass es sich dabei lediglich um eine Kopie bereits bestehender Projekte handelt. Solche sogenannten Nachahmerprojekte sind nicht oft erfolgreich, sodass du unter dieser Voraussetzung vorsichtig sein solltest.

12. Open Cap oder Hard Cap?

Ein sehr spezielles Bewertungskriterium, welches allerdings durchaus aussagekräftig ist, ist die Unterscheidung zwischen einem Open Cap und einem Hard Cap. Dieser Unterschied hat in der jüngeren Vergangenheit erheblich an Bedeutung gewonnen, während er bei früheren Initial Coin Offering nicht die Aussagekraft hatte. Ein Open Cap bedeutet, dass es eine Art offene Obergrenze gibt, sodass im Prinzip unbegrenzt Kapital an das ICO Projekt fließen können. Dies führt allerdings dazu, dass eine ebenfalls nahezu unbegrenzte Menge an Münzen bzw. Token im Umlauf ist, was deren Wert natürlich reduziert. Daher wäre es in diesem Fall positiver zu bewerten, wenn es sich um ein sogenanntes Hard Cap handelt. Dann existiert nämlich eine feste Obergrenze und somit ist auch die Anzahl der maximal auszugebenden Token bzw. Coins festgelegt.

13. Diskussionsschrift

Die Diskussionsschrift eines ICO ist im Prinzip mit dem Prospekt bei einem IPO (Börsengang) zu vergleichen. Innerhalb dieser Diskussionsschrift, bei der es sich um ein Schreiben des Unternehmens handelt, werden nämlich sämtliche wichtigen Informationen zum Projekt und dem Initial Coin Offering gegeben. Zwar befassen sich zahlreiche Investoren meist gar nicht mit diesem Schreiben, jedoch beinhaltet es tatsächlich wichtige Infos, sodass du dir die Diskussionsschrift auf jeden Fall kritisch durchlesen solltest. Dabei ist eine Frage besonders wichtig, nämlich, welches Potenzial das Projekt hat und welche Verbesserungen Produkt oder der Service vielleicht in der Praxis bringen können.

14. Aufgabe der Token

Ein Initial Coin Offering ist in den meisten Fällen mit der Ausgabe von Token verbunden bzw. wird durch diese letztendlich finanziert. Daher solltest du dir auf jeden Fall die Frage stellen, wozu die Token im Rahmen des Projektes im Detail benötigt werden. In dem Zusammenhang solltest du vor allem die Frage im Hintergrund haben, warum eigentlich der Bitcoin oder eine andere existierende Kryptowährung nicht ausreicht, um beim Projekt als „Token“ zu dienen. Warum ist es stattdessen notwendig, tatsächlich neue Token zu schaffen oder gar neue Kryptowährung zu initiieren? Ebenfalls solltest du dir die Frage stellen, ob eine Blockchain für die Realisierung des Projektes notwendig ist und falls ja, ob wir bereits nähere Erkenntnisse vorhanden sind.

15. Verteilung der Token?

Einen guten Aufschluss über die Seriosität eines ICO kann unter anderem die Token Verteilung geben. Hier solltest du insbesondere darauf achten, welcher Anteil der Token an die Investoren und welcher Teil an die Teammitglieder fließt. Erhält das Team insgesamt einen Anteil von über 50 Prozent sämtlicher Token, ist dies definitiv ein Alarmzeichen. Bei einem seriösen ICO und einer fairen Token Verteilung ist es hingegen so, dass die Token entsprechend eines bestimmten Planes nach Projektfortschritten „fair“ verteilt werden. Daher solltest du dir das Verteilungsdiagramm betrachten und in dem Zusammenhang auch darauf achten, zu welchem Zeitpunkt die Token eigentlich freigestellt werden. Manchmal geschieht dies bereits direkt nach Beendigung des ICO, während es bei anderen Projekten so ist, dass die Token erst nach Marktreife der Betaversion versendet werden.

16. Qualität des Codes

Dieses Bewertungskriterium ist zunächst einmal nur für potentielle Investoren geeignet, die Programmierkenntnisse haben. Unter dieser Voraussetzung kannst du dann die Qualität des Entwicklers einschätzen, nämlich indem du die Codes analysiert. Zu diesem Zweck kannst du beispielsweise Github besuchen und dir den Code und dessen Beschaffenheit dort näher betrachten. Im Zusammenhang mit dem Code spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel die Länge der Funktion oder auf die Modularität. Als Person mit Programmierkenntnissen wirst du sicherlich wissen, wie du einen Code und dessen Qualität beurteilen kannst.

17. Was sagen die ICO-Profis?

Bei diesem Punkt handelt es sich nicht unbedingt eine um ein Bewertungskriterium des ICO selbst, aber dennoch um ein sehr gutes Hilfsmittel, um das anstehende Initial Coin Offering einzuschätzen. Wenn du die Möglichkeit hast, mit erfahrenen ICO Teilnehmern zu sprechen, die bereits an mehreren Initial Coin Offering als Investoren teilgenommen haben, solltest du diese auch nutzen. Diese Anleger besitzen oftmals umfangreiche Kenntnisse und wissen genau, woran man erfolgversprechende und weniger erfolgversprechende ICOs erkennt und wie diese letztendlich zu bewerten sind.

18. Umgang mit Kritik

Wie die Teammitglieder des ICO mit kritischen Fragen umgehen, kann ebenfalls ein wichtiges Bewertungskriterium darstellen. Insbesondere dann, wenn es sich um potentiellen Scam handelt, kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass kritische Fragen entweder komplett ignoriert oder kurz und mitunter verärgert beantwortet werden. Seriöse Anbieter haben hingegen bei berechtigten und sachlichen Fragen ein großes Interesse daran, diese korrekt zu beantworten, umso Investoren zu gewinnen. Wenn es den Teammitgliedern beim Projekt jedoch nur darum geht, möglichst schnell Geld einzusammeln, ohne dabei größeren Zeitaufwand zu haben, ist dies definitiv ein negativer Aspekt.

Wichtiger Tipp: Die Fragen solltest du vorwiegend persönlich stellen, also beispielsweise per Privatnachricht in den sozialen Medien oder per E-Mail. Bei öffentlichen Fragen, beispielsweise im Rahmen eines Facebook Posts, besteht nämlich die Gefahr, dass diese nur deshalb ausführlich und freundlich beantwortet werden, weil der Initiator genau weiß, dass viele andere mögliche Investoren mitlesen. Viel aussagekräftiger ist es hingegen, ob auch auf persönliche Nachrichten, die sonst keiner lesen kann, entsprechend reagiert wird.

19. Eigener Antrieb

Bei Investitionen geht es zwar nicht unbedingt um Spaß, sondern um eine gute Rendite. Trotzdem solltest du dir vor einem Investment innerhalb eines ICO die Frage stellen, ob du eigentlich Spaß an dem jeweiligen Thema heißt, also an dem Projekt, in welches du investieren möchtest. Dies sagt zwar nichts über das Projekt selbst aus, aber dennoch ist es erwiesenermaßen so, dass man sich umfangreicher zu einem Projekt informiert, wenn man mit Spaß dabei ist. Dies wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du durch zahlreiche Information eine deutlich bessere Bewertung des ICO vornehmen kannst, als wenn du schlichtweg nur eine bestimmte Summe XY überweist, ohne zuvor Informationen gesammelt zu haben.

20. Fazit ziehen

Zur abschließenden Bewertung solltest du dir anhand der vorherigen Punkte zunächst eine Art „Plus-Minus-Liste“ erstellen. Gibt es einige Warnzeichen, solltest du lieber Abstand von dem ICO nehmen. Klingt es in der Summe hingegen seriös und auch erfolgversprechend, kannst du ein positives Fazit ziehen und Geld investieren. Einige Bewertungskriterien sollten dabei natürlich stärker als andere gewichtet werden.